Azubi-Coach
07.05.-10.05.2012
Hamburg
Berufseinstiegs-
coach
21.05.-24.05.2012
Leipzig
Berufswahlcoach
20.02.-23.02.2012
München
Methodenworkshop
Berufsorientierung
25.-27.06.2012
Köln
Lerncoach
19.03.-22.03.2012
Köln
Jugend-Schulden-Coach
22.02.-24.02.2012
Köln
Schulden-Coach
13.06.-15.06.2012
München
Systemischer Coach
22.02.-24.02.2012
Berlin
Lösungsorientierter Coach
07.03.-09.03.2012
Leipzig
Achtsame Beratung
18.07.-20.07.2012
Berlin
Googlabilitiy und Bewerbung
Viele Jugendliche hinterlassen gedankenlos Spuren im Internet, die jahrelang vorhanden bleiben. Erotische Vorlieben, Urlaubsbilder, Lästerein in Internetforen, politische Ansichten, Videos bei YouTube: Wer im Internet sein Leben ausbreitet, muss damit rechnen, dass so genannte Personaler die Daten finden. Immer häufiger schauen diese auch ins Internet, um Kandidaten zu überprüfen: 76 Prozent nutzen das Internet zur Entscheidungsfindung, 57 Prozent haben laut einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmern (BDU) bereits einen Kandidaten abgelehnt, weil sie im Internet Ungünstiges entdeckt hatten.
Dies gilt natürlich, wenn auch in geringerem Ausmaß, für Ausbildungsreife, die sich um einen Ausbildungsplatz bewerben. Spätestens jedoch nach der Lehre, wenn eine Bewerbung um einen normalen Arbeitplatz ansteht, wird das Netz-Image mit großer Wahrscheinlichkeit eine Rolle spielen. Eine gute Googalability erhöht die Bewerbungschancen dabei gewaltig, weil der Bewerber die Kontrolle darüber behält, was er preisgeben möchte. Außerdem macht es Sinn, sich vor einem Bewerbungsgespräch selbst im Internet umzusehen und gewappnet zu sein. Es gibt Multiplikatoren, die Jugendliche frühzeitig auf einen möglichen späteren Schaden aufmerksam machen. Wer im Internet unterwegs ist, sollte auf jeden Fall Nicknames verwenden und sparsam mit persönlichen Daten umgehen. Vorsicht gilt auch gegenüber den Freunden. Auch sie sollten keine Saufvideos oder Ähnliches im Internet veröffentlichen.


