Azubi-Coach
07.05.-10.05.2012
Hamburg
Berufseinstiegs-
coach
21.05.-24.05.2012
Leipzig
Berufswahlcoach
20.02.-23.02.2012
München
Methodenworkshop
Berufsorientierung
25.-27.06.2012
Köln
Lerncoach
19.03.-22.03.2012
Köln
Jugend-Schulden-Coach
22.02.-24.02.2012
Köln
Schulden-Coach
13.06.-15.06.2012
München
Systemischer Coach
22.02.-24.02.2012
Berlin
Lösungsorientierter Coach
07.03.-09.03.2012
Leipzig
Achtsame Beratung
18.07.-20.07.2012
Berlin
News
01.2012
Kindergeld 2012
Beim Kindergeld gibt es seit 01.01.2012 einige wichtige Neuerungen, die vor allem für Azubis positiv sind. Für alle Kinder unter 18 Jahren und für alle Kinder in der beruflichen Erstausbildung entfallen ab jetzt die Einkommengrenzen. Einen guten Überblick über die neuen Regelungen findet man hier:
http://www.azubi-azubine.de/mein-geld/kindergeld-2012.html
12.2011
Thema Achtsamkeit: Neues Interentportal mit Informationen für Pädagogen
Achtsamkeit führt zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude. Die stressreduzierende Wirkung von Achtsamkeit wurde inzwischen in vielen Studien nachgewiesen. Kein Wunder also, dass das Thema Achtsamkeit in der westlichen Welt immer mehr diskutiert wird. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Achtsamkeit in der Schule, Achtsamkeit in der Psychotherapie und Achtsamkeit in der Beratung. Für viele Pädagogen sind außerdem Ausbildungen und Weiterbildungen zum Thema Achtsamkeit interessant. Einen guten Überblick über all diese Themen bietet das neue Internetprotal:
http://www.institut-achtsame-kommunikation.de
12.2011
Altersvorsorge in der Ausbildung
Auch Auzubilende sollten bereits an ihre Altervorsorge denken. Wer schon in der Ausbildung vermögenswirksame Leistungen, die Arbeitnehmer-Sparzulage oder die staatlichen Zuschüsse bei eienr Riester-Rente voll ausschöpft, kann auch mit wenig Geld schon ein schöne Summe ansparen. Ein gute Übersicht zu diesem Thema findet man unter http://www.azubi-azubine.de
10.2011
Berufseinstieg von Bachelorabsolventen gelingt gut
Die Mehrzahl der Bachelorabsolventen, die nach dem Abschluss direkt eine Berufstätigkeit aufnehmen, ist nach dem ersten Jahr im Beruf mit Vergütung, Aufgabenbereich und Karriereperspektiven zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie `Mit dem Bachelor in den Beruf` des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft.
09.2011
Norddeutsche Bundesländer starten Werbekampagne für Pflegeberufe
Um junge Menschen für Pflegeberufe zu begeistern, haben die Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern Hamburg und Bremen eine Werbekampagne für Pflegeberufe gestartet. Auf der Internetseite der Kampagne unter www.zeig-deine-pflegestaerken.de finden Jugendliche Informationen zu Pflegeberufen, Erfahrungsberichte, Kontaktadressen und eine Ausbildungsplatzbörse. Hintergrund der gemeinsamen Aktion ist die demografische Entwicklung in Deutschland: Der steigenden Zahl an Pflegebedürftigen steht ein geringeres Angebot an potenziellen Auszubildenden gegenüber.
07.2011
Neue Konzepte zur Fachkräftesicherung beschlossen
Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat am 17. Juni 2011 neue Leitlinien zur Verbesserung des Übergangs Schule-Beruf verabschiedet. Bund und Läder sind aufgefordert, die Angebotsvielfalt zur reduzieren und Angebote zu bündeln. Ziel der Maßnahmen soll es sein, dass möglichst alle jungen Menschen einen beruflichen Abschluss erreichen und als Fachkräfte zur Verfügung stehen. Am 22.06.11 hat das Bundeskabinett zudem ein Konzept zur Fachkräftesicherung beschlossen. Ein Baustein ist dabei die Verbesserung der Bildungschancen jungen Menschen durch den Einsatz von Berufseinstiegsbegleitern an allen Schulen.
05.2011
Neuer dualer Studiengang: Komplementäte Therapie
Die Steinbeis-Hochschule bietet an den Standorten Berlin und München und in Kooperation mit verschiedenen Ausbildungsinstituten drei duale Studiengänge für körperbezogene Therapien an. Neu ist der Bachelor of Sience in Komplementärtherapie. Der duale Studiengang gliedert sich in ein universitäres Grundstudium und den Praxisanteilen in einem gewählten Schwerpunkt. Folgende Fachrichtungen stehen dabei zur Auswahl: Atemtherapie, Kinesiologie, Shiatsu und TouchLife.
Studium allgemein:
www.koerperbezogene-therapien.de
Schwerpunkt Atemtherapie:
www.hausderstille-waldauerbach.de
05.2011
Fehlende Berufsausbildungen belasten den öffentlichen Haushalt
Jedes Jahr starten circa 150.000 junge Menschen Ausbildungsabschluss, also mit schlechten Chancen in das Berufsleben. Insgesamt haben mehr als 7 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter keine Berufsausbildung. Davon haben 52% einen Hauptschulabschluss, 26% einen Realschulabschluss und 22% keinen Schulabschluss.Wie eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung belegt, werden den öffentlichen Haushalten pro Altersjahrgang Kosten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro entstehen, falls sich diese Zahlen nicht verringern lassen.
05.2011
Gute Chancen für Jugendliche auf dem Ausbildungsmarkt
Laut des Datenreports 2011 des Bundesinstituts für Berufsbildung steigt die Anzahl der Ausbildungsplätze im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 % auf 618.500 Angebote. In den neuen Bundesländern gab es dieses Jahr zum ersten Mal mehr Ausbildungsstellen als Bewerber.So haben Schulabgänger trotz des doppelten Abiturjahrgangs gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.Zudem lobt der Präsident des BiBB, Manfred Kremer, die verstärkte Arbeit von Berufseinstiegsbegleitern, die den Übergang Schule-Beruf stark verbessern.
04.2011
Lockerung bei der Anerkennung von ausländischen Abschlüssen
Das Bundeskabinett verabschiedete kürzlich einen Gesetzesentwurf zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen. Dieses Gesetz könnte schätzungsweise 300.000 Menschen die bereits in Deutschland leben helfen eine Beschäftigung auszuüben, die auch ihrer Qualifikation entspricht. Außerdem könnte dieses Gesetz dem Fachkräftemangel entgegenwirken, der sich in vielen Bereichen abzeichnet und einen zusätzlichen Anreiz für qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland schaffen.
03.2011
Beruf Bestatter
Um sich in Deutschland Bestatter nennen zu dürfen, benötigt man eigentlich nur einen Gewerbeschein. Seit 2003 kann man sich jedoch auch zur Bestattungsfachkraft oder zum Bestattungsmeister ausbilden lassen. Diese dreijährige Ausbildung erfordert jede Menge Kreativität. Zur Ausbildung gehört heute z.B. auch der Umgang mit Fotobearbeitungsprogrammen und Airbrushtechnik um den Verstorbenen ästhetisch aufzubereiten.
03.2011
Lügen auf der Karriereleiter
Die GfK Marktforschung Nürnberg kam bei einer Umfrage zu dem Ergebnis, dass 4 von 10 Personen kein Problem damit haben zu lügen um auf der Karriereleiter ein Stück nach oben zu kommen! Am häufigsten schwindeln 50-59jährige: In dieser Altersgruppe ist jeder zweite der Meinung, dass man lügen muss um weiterzukommen.
09.2010
Deutschlandstipendium kommt!
Ab dem Sommersemester 2011 werden 10.000 Stipendiaten an deutschen Hochschulen starten. Sie erhalten dann 300 Euro pro Monat zur Finanzierung Ihres Studiums aus dem nationalen Programm. Die Hälfte des Betrages trägt der Bund, die andere Hälfte muss die Hochschule von privater Seite einwerben. Dies soll auch dazu führen, dass die Universitäten sich mit dem gesellschaftlichen Umfeld vernetzen und eine Stipendienkultur aufbauen. Das Stipendium weiter ausgebaut werden, mittelfristig sollen acht Prozent der Studierenden, also 160.00 jungen Menschen gefördert werden.
09.2010
Portal zur europäischen Bildungspolitik
Die europäische Bildungspolitik ist unübersichtlich und verbirgt sich oft hinter Abkürzungen wie ECTS oder EQR von denen viele nicht wissen, was sie eigentlich bedeuten. Um einen einfachen Einstieg zu schaffen und die Übersichtlichkeit zu erhöhen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein neues Internetportal ins Leben gerufen. Er sich für europäische Bildung, bildungspolitische Entscheidungen, Initiativen und Förderungen interessiert kann sich jetzt unter www.eu-bildungspolitik.de informieren. Zielgruppe des Portals sind Akteure in der Bildung und Bildungspolitik.
09.2010
EDUCA Berlin 2010
E-Learning Spezialisten aus Deutschland treffen sind von 1.-3. Dezember in Berlin auf der „Online EDUCA 2010“. Die internationale Konferenz steht in diesem Jahr unter dem Motto „Lernen für alle“ und widmet sich den Schwerpunkten „Lernen an Bildungsinstitutionen“, „Lernen am Arbeitsplatz“ und „Lebenslanges Lernen“. Alle Informationen auf der Homepage unter: http://www.online-educa.com/
07.2010
Geschwisterkonstellationen können Rolle im Berufsleben beeinflussen
Manche Menschen nehmen im späteren Berufsleben unbewusst eine Rolle ein, die den Erwartungen der Eltern in der Kindheit entspricht. So kann es vorkommen, dass Erstgeborene oder Einzelkinder, die bewusster und mit hohen Erwartungen der Eltern erzogen wurden, statusorientierte sind, einflussreichere Berufe wählen und sich gut durchsetzen können. Ab dem zweiten Kind sind Eltern in ihrer Erziehung entspannter, daher sind diese Kinder oftmals sozialer und mit anderen verbundener. Auch gelten Zweitgeborene oft als die kreativeren, da sie sich ihren Platz in der Familie erst suchen müssen. Von mittleren Kindern sagt man, dass sie sich vieles erkämpfen müssen und deshalb im Berufsleben die Tendenz haben, sich nach allen Seiten abzusichern, was sie manchmal als positionslos erscheinen lässt, da sie sich bemühen, im Team ausgleichend zu wirken. Ein ältester Bruder von Schwestern kann als Chef eines Frauenteams sehr gut arbeiten, muss sich allerdings gegenüber männlichen Mitarbeitern erst eine hohe fachliche Autorität erarbeiten. Eine älteste Schwester von Schwestern kann dazu neigen, Mitarbeiterinnen stark zu kontrollieren, was zu Widerstand führen kann.
07.2010
Verzahnung von Lernalltag und Berufsvorbereitung wichtig
Viele Unternehmen vermissen bei Bewerbern für Ausbildungsplätze Haltung, Selbstbewusstsein, Disziplin und Leistungsbereitschaft. Die Industrie- und Handelskammer beklagt, dass letztes Jahr 50.000 Ausbildungsplätze wegen fehlender Ausbildungsreife nicht besetzt werden konnten. In einem Modellprojekt in Niedersachsen hat eine Schule die Schülerinnen und Schüler einer Gesamtschule ab der neunten Klasse zwei Tage pro Woche in eine Berufsschule geschickt. Dort lernen sie Praxisbezug, den Umgang der Meister mit Lehrlingen und bekommen am Ende der Schulzeit zum Schulzeugnis eine Bescheinigung dazu, dass sie das erste Ausbildungsjahr bereits absolviert haben. Diese Schule hat mit ihrem Konzept nun den bundesweiten Wettbewerb „Starke Schule“ der Hertie-Stiftung und der Bundeagentur für Arbeit gewonnen.
06.2010
Investition in berufliche Bildung bei Deutschen sehr ausgeprägt
Nach einer repräsentativen FORSA- Umfrage würden 60 Prozent der 20- bis 40jährigen Deutschen Zusatzqualifikationen in ihrer Freizeit erwerben. 75 Prozent würde dies aus eigener Tasche/eigenständig finanzieren. Bei jedem Zweiten zahlt der Arbeitgeber einen Teil der Weiterbildungskosten. Seit 2008 hat jeder vierte Arbeitnehmer an einer beruflichen Weiterbildung teilgenommen.
06.2010
Kürzere Arbeitslosigkeit durch mehr Berater
Eine Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ergab, dass sich die Arbeitslosigkeitsdauer im Durchschnitt um zehn Tage verringerte, wenn mehr Arbeitsvermittler eingesetzt wurden und somit der Betreuungsschlüssel besser war. In dem untersuchten Modellprojekt war ein Vermittler statt für 150 nur noch für 70 Arbeitslose zuständig.
06.2010
Lärmschwerhörigkeit ist häufigste Berufskrankheit in Deutschland
In Deutschland sind mehr als fünf Millionen Beschäftigte gesundheitsschädigendem Lärm ausgesetzt.Dies ist gefährlich, da die Konzentration eingeschränkt wird und somit das Unfallrisiko steigt. Auch die psychische Belastung nimmt zu und äußert sich durch Schlafstörungen und erhöhtem Blutdruck. Mehr als 60 Prozent der Jugendlichen besitzen kein völlig intaktes Gehör mehr. Der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte geht davon aus, dass ein Drittel der Jugendlichen mit hoher Wahrscheinlichkeit im Alter von fünfzig Jahren ein Hörgerät benötigen wird. Regelmäßige Untersuchungen und die Verringerung von Lärm sind wichtige Präventionsmöglichkeiten.
06.2010
Orientierungslos bei der Berufswahl
37 Prozent der Schüler an allgemeinbildenden oder beruflichen Schulen, die das Fachabitur oder das Abitur anstreben, fühlen sich von der Vielzahl der Ausbildungs- und Studienangebote überfordert und unzureichend informiert. Fast die Hälfte der SchülerInnen beschäftigt sich allerdings auch erst im Abschlussjahr mit dem Thema. Dies ergab eine Befragung von 29.000 SchülerInnen durch das Hochschul-Informations-System HIS.
06.2010
Einfacher zum Studium in NRW
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat den Zugang zum Studium erleichtert: Ab dem kommenden Wintersemester können alle Handwerksmeister auch ohne Abitur an allen Hochschulen in NRW jedes Fach studieren. Bis jetzt war eine Zulassung nur fachgebunden möglich. Bewerber mit einer Berufsausbildung und dreijähriger Berufserfahrung können fachgebunden studieren ohne dass sie ihre Qualifikation durch eine Prüfung nachweisen müssen. Wenn sie eine Eignungsprüfung ablegen ist ein Studium in allen Fachrichtungen möglich. Mehr Informationen unter www.studieren-in-nrw.de
04.2010
3200 Berufseinstiegsbegleiter sollen Hauptschüler unterstützen
Bildungsministerin Annette Schavan plant ab 2010 den Einsatz von 3200 Bildungsbegleitern und Bildungslotsen. Derzeit sind bereits 1000 Berufseinstiegsbegleiter im Einsatz. Die Bildungslosten sollen rund 60.000 Hauptschüler bei der Berufsorientierung und Berufswahl begleiten und bereits in der 7. Klasse Potenzialanalysen mit den Jugendlichen durchführen. Weitere Aufgaben der Berufseinstiegsbegleiter sind die Sicherstellung des Schulabschlusses und die Unterstützung im Übergang zwischen Schule im Beruf. Mit der Stabilisierung der dualen Ausbildung ist die Hilfeleistung abgeschlossen. Bis 2010 sollen für die Berufseinstiegsbegleitung und Potenzialanalysen 755 Euro bereitgestellt werden.
04.2010
Leitfaden Weiterqualifizierung
Ob man eine berufliche Weiterbildung absoviert, einen Englisch-Kurs besucht oder nach der Ausbildung noch einmal studieren möchte: In fast allen Fällen gibt es die Möglichkeit, staatliche Förderungen zu beantragen. Die Stiftung Warentest hat jetzt erneut einen sehr guten Leitfaden veröffentlicht, der alle Finanzierungmöglichkeiten übersichtlich zusammenfast. Er steht kostenlos zum download bereit.
https://www.test.de/themen/bildung-soziales/weiterbildung/infodok/Neuauflage-2010-Weiterbildung-finanzieren-Alle-Programme-auf-einen-Blick-1740203-2740203/
03.2010
Mehr Ausbildungsplätze als Bewerber!
In der Beilage Schule und Job der Süddeutschen Zeitung im Februar wurden die besten Ausbildungsregionen ermittelt. Allerdings muss man die Zahlen mit Vorsicht genießen: So steht München zwar auf Platz eins, was die Zahlen der Stellen und der bei der Arbeitsagentur München gemeldeten Bewerber angeht. Aber viele Stellen werden an Bewerber vergeben, die vom Umland einpendeln und in der Statistik nicht erfasst werden. Die ersten fünf Plätze belegten folgende Städte:
Platz 1: München (1,90 Ausbildungsplätze pro Bewerber)
Platz 2: Lübeck (1,64 Ausbildungsplätze pro Bewerber)
Platz 3: Frankfurt (1,62 Ausbildungsplätze pro Bewerber)
Platz 4: Dresden (1,48 Ausbildungsplätze pro Bewerber)
Platz 5: Hamburg (1,36 Ausbildungsplätze pro Bewerber)
03.2010
Neuer Service im Berufenet
Das Berufenet der Arbeitsagentur bietet einen neuen Service an: Für alle dualen Berufe kann man sich jetzt einen Steckbrief als PDF downloaden oder ausdrucken, in dem kurz und bündig die wichtigsten Informationen über den Beruf zusammengestellt sind, unter anderem auch Vergütung und Zugangsvoraussetzungen. Sehr nützlich in der Arbeit mit Jugendlichen.
03.2010
Studienneigung gestiegen
Immer mehr junge Menschen aus hochschulfernen Elternhäusern beginnen ein Studium. Die Studierquote ist unter ihnen um sechs Prozentpunkte angewachsen, bei Studienberechtigten aus akademischen Elternhäusern nur um drei Prozent. Den größten Einfluss auf die Studienentscheidung nehmen dabei gute Schulnoten. Aber auch finanzielle Abwägungen sind wichtig. Dies sind erste Ergebnisse der HIS-Befragung von 2008.
03.2010
Neue Broschüre mit Metallberufen
Die neue Broschüre „Beste Aussichten - Ausbildungsberufe im Metallhandwerk“ portraitiert auf 40 Seiten die verschiedenen Metallberufe im dualen System. Ausbilder und Auszubildende kommen dabei zu Wort und auch Chancen und Karrieremöglichkeiten werden neben den grundsätzlichen Berufsinformationen beleuchtet. Herausgeber ist der Bundesverband Metall (BVM). Die Broschüre kann unter www.girls-day.de heruntergeladen werden.
02.2010
Gutachten für ausländische Hochschulabschlüsse
Wer mit einem akademischen Abschluss nach Deutschland kommt, muss oft um die Anerkennung seiner Qualifikation kämpfen. Hilfe dabei gibt es jetzt bei der Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen: Hier werden ausländische Abschlüsse gegen eine Gebühr von 100 Euro bewertet. Die Bewertung enthält vergleichbare deutsche Abschlüsse und Hinweise darauf, welche Berufe oder Studiengänge der Person offen stehen.
02.2010
Jugendwort des Jahres 2009
Wenn jemand arbeitslos abhängt bezeichnet man dies in der Jugendsprache als „hartzen“. Diese Wortschöpfung wurde beim Wettbewerb des Langenscheidt-Verlags zum Jugendwort des Jahres 2009 zum Gewinner gewählt. Auf Platz 5 kam das Wort „Pisaopfer“ – hier ist wohl keine Übersetzung nötig.
01.2010
Bundesweite Bildungsprämie ab 2010
Bis zu 500 Euro Zuschuss können Sie erhalten, wenn Sie erwerbstätig sind und ein zu versteuerndes Jahreseinkommen unter 26.600 Euro haben. In diesem Fall übernimmt der Saat bis zur Obergrenze von 500 Euro die Hälfte der Kosten einer Weiterbildungsmaßnahme, wenn diese beruflich relevant ist.
Mehr dazu unter Bildungsgutschein


